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VITHAU 1: Aufbruch der Manjarden | |||||||||||||
Das Universum, in seiner unermesslichen Größe, entzieht sich fast vollständig dem Verständnis eines einzelnen Individuums. Millionen von Galaxien mit wiederum Billionen von Sternen, ziehen ihre Bahnen und bilden eine kosmische Bühne die jeden Beobachter faszinieren muss. Sonnen entstehen und erlöschen. Neues Leben wird in unglaublicher Vielfalt geboren und vergeht in derselben Sekunde im Feuer explodierender Sterne. Bei der Größe dieser kosmischen Bühne scheint es wahrscheinlich, dass sich gerade in diesem Moment ein Volk aufmacht um nach den Sternen zu greifen. Oft ist der Antrieb für ein solches Vorhaben im simplen Wissensdrang oder unstillbarer Neugier begründet. Manchmal ist es die Suche nach Brüdern im All oder der Wunsch, die letzten, unentdeckten Geheimnisse des Universums zu lüften. Hat man die erste Schwelle überschritten und das heimatliche Sonnensystem verlassen, dann wird man sich plötzlich bewusst, dass dieser Schritt nur eine weitere Tür öffnet, die wieder zu neuen, unendlich vielen Fragen führt. So unüberschaubar wie unser Universum, so ist die Anzahl seiner Geheimnisse. Vielleicht ist es deshalb die logische Konsequenz, dass früher oder später jedes intelligente Lebewesen der Faszination des Kosmos und seiner Gesetze erliegt. Diese Geschichte beginnt mit dem Vorhaben eines jungen und tatendurstigen Volkes, das sich genau dieser Herausforderung stellt. Wäre man ein Beobachter, der abseits der kosmischen Bühne steht und dem Treiben seiner Akteure zusieht, dann würde man vielleicht ein paar Momente verweilen und den Wesen aus dem System der Sonne Cleptra, bei ihren Anstrengungen eine Zeit lang seine Aufmerksamkeit schenken. Wissend, dass die Entwicklung aufstrebender Völker oft ebenso schnell endet wie sie begann, würde man vielleicht das Beste hoffen, das junge Volk eine Zeit lang begleiten, um dann zum nächsten Schauplatz zu wechseln. Manchmal jedoch, vielleicht nur alle Millionen Jahre einmal, erlangt ein Volk eine besondere Bedeutung. Dann schreibt es Geschichte und prägt durch das Wirken seiner Vertreter die Geschichte einer ganzen Galaxis. Ob das bei dem jungen Volk der folgenden Geschichte zutrifft, kann man noch nicht wissen. Zugegeben, es bringt viele positive Eigenschaften mit, die es auszeichnen. Tatendurst und Energie gehören ebenso dazu wie flammende Begeisterung. Jedoch besitzt es auch Schwächen, die ihm zum Verhängnis werden können, zur Stagnation führen oder gar zum Untergang. Doch an all diese Dinge denken die jungen Raumfahrer nicht. Für sie gibt es nur ein Ziel, nur einen Traum, der ihr gesamtes Denken beherrscht. Die letzten Barrieren zu überwinden und die Weiten des Kosmos zu ergründen. Sehen wir ihnen einfach eine Weile zu und beobachten, was das Schicksal für sie bereithält. Thomas Rabenstein
Zuletzt geändert am: 12.06.2001 18:01 | |||||||||||||
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VITHAU 2: Das neue Land von Rainer Schwippl, Titelbild von Thomas Rabenstein | |||||||||||||
Im Band eins konnten wir mitverfolgen, wie die Manjarden ihr bisher größtes Abenteuer, den Raumflug zu einem benachbartem Sonnensystem, in Angriff nahmen. Die Manjarden sind ein humanoides Volk, welches aus hundeähnlichen Vorfahren enstanden ist. Da das Volk der Manjarden aus drei Stämmen besteht, die sich nicht gerade grün sind, war es ein nicht ganz einfaches Unterfangen, diese gemeinsame Expedition auf die Beine zu stellen. Aber die Aussicht auf neue technologische Errungenschaften, Lebensraum und Rohstoffe ließ dieses gemeinsame Projekt doch zustandekommen. Daß es noch eine weitere manjardische Kraft gab, die nicht besonders glücklich über das gemeinsame Projekt war, mußten die Expeditionsteilnehmer schmerzlich feststellen, als ein Attentäter in den Wohnbereich der Teilnehmer vordrang und den vorgesehenen Kommandanten Raztan tötete. Der Reservekommandant Aik entkam nur knapp einem Anschlag auf sein Leben. Umfassende Sicherheitsvorkehrungen verhinderten weitere Sabotageakte, so daß die Expedition doch noch fristgerecht starten konnte. Mit dem neu entwickelten Raumschiff SOMLOM machte sich die sechsköpfige Mannschaft dann auf den zehn Jahre langen Flug ins System Leilak. Wie sich allerdings herausstellte, hatten die Attentäter noch eine Bombe an Bord versteckt, die jedoch rechtzeitig entdeckt und entschärft werden konnte. Bevor die SOMLOM ihren Ionenantrieb startete, begab sich die Mannschaft in die Schlafkammern um die Beschleunigungskräfte zu kompensieren und die Zeit zu überbrücken. Schließlich erreichen sie DAS NEUE LAND...
Zuletzt geändert am: 06.10.2001 01:55 | |||||||||||||
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Die Manjarden sind wohl behalten im System der Sonne Leilak angekommen und haben mit ersten Erkundungen begonnen, doch auch der Verlust zweier Besatzungsmitglieder ist bereits zu betrauern. Die fremde Umgebung fordert ihr Tribut und die Manjarden müssen äußerst vorsichtig vorgehen, um diese Mission zu überstehen. Dann machen sie plötzlich eine merkwürdige Entdeckung auf dem dicht bewaldeten Planeten Manjurak. Eine Station, zweifellos von intelligenten Wesen angelegt, ragt mitten aus der Dschungellandschaft. Niemals hätte man mit einem solchen Fund gerechnet. Der Mannschaft bleibt keine Wahl als das Obkjekt genauer zu untersuchen. Dabei machen die Manjarden eine unglaubliche Entdeckung, und es öffnen sich ganz NEUE HORIZONTE...
Zuletzt geändert am: 22.10.2001 21:30 | |||||||||||||
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Seit der unerwarteten Entdeckung auf Manjurak und dem neuen Wissen, das ihnen von dem Roboter Huktor vermittelt wurde, hat sich für die Manjarden das Verständnis vom Universum grundlegend verändert. Als Gegenleistung fordert der Robot den Einsatz der Manjarden für eine Suchmission. Es geht um das Auffinden einer vermissten Hilfsflotte, die seit langer Zeit überfällig ist. Die Manjarden gingen zum Schein auf die Forderungen Huktors ein, mit dem Hintergedanken, das Raumfahrzeug der Station für die Heimkehr zu nutzen. Der Plan scheint zu gelingen, doch in ihrem Heimatsystem angekommen, machen die Manjarden eine grauenvolle Entdeckung. Das gesamte Volk der Manjarden, wurde bei einem globalen Vernichtungskrieg vernichtet. Die Aik, Lika, Pavo und Rack stehen vor den Trümmern ihrer Zivilisation, es gab keine Überlebenden. Aller Zukunftsperspektiven beraubt, gehen die Manjarden auf die ursprüngliche Forderung Huktors ein und machen sich auf die Suche nach der verschwundenen Flotte. Die Spur führt in das System der Sonne Lobol, dort stoßen sie auf DIE GEISTERFLOTTE...
Zuletzt geändert am: 13.11.2001 15:37 | |||||||||||||
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von Rainer Schwippl, Titelbild von Thomas Rabenstein | |||||||||||||
Seit der unerwarteten Entdeckung auf Manjurak und dem neuen Wissen, das ihnen von dem Roboter HUKTOR vermittelt wurde, hat sich für die Manjarden das Verständnis vom Universum grundlegend verändert. Sie wissen nun, dass sie nicht die einzigen Lebewesen im Universum sind und es noch viele weitere Völker gibt. Bei einer Mission, die sie im Auftrag HUKTORs ausführen, müssen sie feststellen, dass ihr Volk einem globalen Vernichtungskrieg zum Opfer gefallen ist. Sie sind nun die Letzten der Manjarden. Im weiteren Verlauf ihrer Mission stoßen sie auf eine Flotte von Robotraumern, welche steuerungs- und antriebslos um die Sonne Lobol kreist. Es stellt sich heraus, dass die Flotte nun schon seit 90 Jahren überfällig und wohl auch seit dieser Zeit deaktiviert. Von HUKTOR bekommen sie daraufhin den Auftrag, das Leitschiff der Flotte ausfindig zu machen, dieses zu reaktivieren und damit dann zum Standort des Zentralmoduls zu fliegen. Dort sollen sie herausfinden, warum sich das Zentralmodul seit 90 Jahren nicht mehr meldet.
Zuletzt geändert am: 06.01.2002 21:49 | |||||||||||||
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Die Manjarden, noch immer im Auftrag HUKTORs unterwegs, sind im Verlauf ihrer Mission auf das rätselhafte Zentralmodul gestoßen. Doch das Modul zeigt keine Funktion, wurde gewaltsam geöffnet und seine robotischen Komponenten stillgelegt. Im Kern entdecken die Manjarden Reste einer Plasmaballung, die offensichtlich Teil eines größeren Ganzen ist. Zu Aiks großer Überraschung kommt über die Kreatur namens Pinn, eine mentale Verständigung zustande. Was das Plasma dem Manjarden übermittelt, klingt nahezu unglaublich. Es erzählt die Geschichte von VITHAU!
Zuletzt geändert am: 09.01.2002 17:06 | |||||||||||||
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VITHAU 7: Die Superintelligenz von Nils Hirseland, Titelbild von Rainer Schwippl | |||||||||||||
Die Manjarden sind im Verlauf ihrer Mission auf das rätselhafte Zentralmodul gestoßen. Im Kern entdecken die Manjarden Reste einer Plasmaballung, die offensichtlich Teil eines größeren Ganzen ist. Über Pinn bekommt Aik mentalen Kontakt zu dem Plasma, und erfährt so die Geschichte von VITHAU. Die Geschichte erzählt von einer Roboterzivilisation, die in der Geburt einer Superintelligenz gipfelte. VITHAU, aus der Verschmelzung einer hochstehenden Roboterzivilisation und organischem Plasma entstanden, macht sich nun auf, ihre Mächtigkeitsballung zu formen und erkundet ihren neuen Machtbereich.
Zuletzt geändert am: 23.05.2002 21:33 | |||||||||||||
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von Nils Hirseland, Titelbild von Rainer Schwippl | |||||||||||||
Die Manjarden sind im Verlauf ihrer Mission auf das rätselhafte Zentralmodul gestoßen. Im Kern entdecken die Manjarden Reste einer Plasmaballung, die offensichtlich Teil eines größeren Ganzen ist. Über Pinn bekommt Aik mentalen Kontakt zu dem Plasma, und erfährt so die Geschichte von VITHAU. Die Geschichte erzählt von einer Roboterzivilisation, deren Entwicklung in der Geburt einer Superintelligenz gipfelte. VITHAU, aus der Verschmelzung einer hochstehenden Roboterzivilisation und organischem Plasma entstanden, macht sich nun auf ihre Mächtigkeitsballung zu formen und erkundet ihren neuen Machtbereich. Es kommt zum KAMPF UM VITHAU …
Zuletzt geändert am: 09.09.2002 13:46 | |||||||||||||
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von Rainer Schwippl | |||||||||||||
Die Manjarden, noch immer im Auftrag HUKTORs unterwegs, sind im Verlauf ihrer Mission auf das rätselhafte Zentralmodul gestoßen. Doch das Modul zeigt keine Funktion, wurde gewaltsam geöffnet und seine robotischen Komponenten stillgelegt. Im Kern entdecken die Manjarden Reste einer Plasmaballung, die offensichtlich Teil eines größeren Ganzen ist. Über eine Gedankenbrücke mit einer Kreatur namens Pinn bekommt Aik die Geschichte von VITHAU übermittelt. Er erfährt die Anfänge der Superintelligenz bis hin zu jenem Ereignis vor 90 Jahren, als VITHAU plötzlich zum Schweigen gebracht wurde. Nun liegt es an den Manjarden herauszufinden, was damals geschah und entsprechend darauf zu reagieren.
Zuletzt geändert am: 14.05.2003 23:42 | |||||||||||||
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von Ullrich Wagner, Titelbild von Ullrich Wagner | |||||||||||||
Die Manjarden haben im Zentralmodul Vithaus viele neue Erkenntnisse gesammelt. So ist es ihnen gelungen, Apparaturen zu entdecken, die mit dem Plasma in einer bisher unbekannten Weise interagieren. Um ihre Mission weiter fortsetzen zu können baute HUKTOR das Schiff für die Bedürfnisse der Manjarden um. Nun steht ihnen ein Schiff zur Verfügung, das in der Galaxis seinesgleichen sucht. Doch ihre Aufgabe ist kaum alleine zu bewältigen. Deshalb wird Hilfe gesucht.
Zuletzt geändert am: 11.07.2003 20:43 | |||||||||||||
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von Ullrich Wagner, Titelbild von Rainer Schwippl | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
Es gelang den Manjarden nicht, in das System der Necarer einzudringen, um von ihnen die nötige Hilfe zu bekommen. Doch so schnell gaben die Freunde nicht auf. Sie setzten ihre Reise zum Salvarin-Handelsknoten fort, wo sie hofften auf Necarer zu stoßen, die ihnen helfen würden. Nach langer Suche gelang es ihnen endlich ein Treffen mit einem Necarer auszumachen. Nun mussten sie nur noch zu ihm gelangen …
Zuletzt geändert am: 15.01.2004 00:23 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||

Das neue Projekt des PROC. Bei dieser interaktiven Story kannst du Datenblätter zu Völkern, Planeten etc. erstellen und dann die Serie auf »deiner« Welt verfolgen.
